Sternenkuss wagt eine gefährliche Reise, mit dem Ausbruch eines Vulkans in Island. Sicher landete er mit seiner waghalsigen Erfindung im Fairyland, fast neben Traumklang, mit dem er später gerne ein Glas Blaubeerbier trank. Durch seine Erfindungen wird Sternenkuss auch gerne der Professor genannt. Im Fairyland lernte er seine spätere Frau Silberstolz kennen. Ihre Hochzeit wurde ein rauschendes Fest, wobei sich wieder einmal Herr Nimmersatt zu Dr. Medikus begeben musste, weil er zu viel gegessen hatte.
Gasch der Troll treibt im Fairyland sein Unwesen. Kann man ihm Einhalt gebieten?
Das jährliche Wahlnussschalenrennen für die jüngsten des Fairylandes sorgt jedes Jahr für großes Aufsehen. Für die Kinderelfen- und Feen ist das immer eine aufregende Zeit. Jedes Kind möchte gerne einmal auf dem Siegertreppchen stehen.
Es wird sehr spannend im Fairyland.
Fantastische Reise durch die Adventszeit bietet das Buch „Kleine Wunder zur Weihnachtszeit.“ 18 lustige und einfühlsame Kurzgeschichten laden zum Lachen und Nachdenken ein.
Freudig, einfühlsam, nachdenklich und völlig authentisch beschreibt die Autorin Gertrud Janßen-Albers das Zusammenleben mit ihrem vierbeinigen Gentleman Schmidt, pardon „Herr Schmidt“ Die Autorin gewährt dem Leser einen kleinen Ein- und Rückblick in ihr Leben. Nicht nur heitere Episoden stehen dabei im Vordergrund sondern auch eine kritische Reflexion der Ereignisse in Vergangenheit und Gegenwart. Sie beschreibt sehr plastisch ihre Liebe zu ihrer Heimatstadt Leer im schönen Ostfriesland, die sie gemeinsam mit ihrem „Herrn Schmidt“ alias Teddy fast täglich erkundete. Die vielen Jahre mit ihrem „Juwel“ prägten die Autorin zu einer neuen Denk- und Sichtweise über Menschen, Familie, Freunde oder die, die sich Freunde nennen. Lassen Sie sich von „Herrn Schmidt“ Verzaubern.
Gertrud Janssen-Albers verlor ihren Sohn durch Selbstmord. Doch sie ließ nicht viel Zeit vergehen, bis sie ihre Gedanken zu Papier brachte. In ihrem Buch "Du warst mein Leben - Gedanken einer verwaisten Mutter" wird sie uns teilhaben lassen an genau der Zeit, die für die Betroffenen die schlimmste ist: Die Zeit direkt nach dem Tod, wenn die eigene Trauer überschattet wird von "Funktionalitäten", wie der Freigabe des Leichnams durch die Behörden, die Ermittlungen der Polizei oder aber auch das Ausgestalten der Beerdigung oder die Wohnungsauflösung. Gertrud Janssen-Albers nimmt uns mit, hält uns deutlich vor Augen, was ein Hinterbliebener gerade dann aushalten muss, wenn die Trauer am stärksten ist, gewährt uns Einblicke in die Momente, die normal Seelsorgern oder auch engsten Angehörigen vorbehalten bleiben. Und schließt mit einer Bitte an alle suizidgefährdeten Menschen: "Bitte denkt bei Eurer Tat auch an die, die ihr hinterlasst!".
