
Der deutsche Journalist Frank Neumann bekommt die Chance seines Lebens – ein Interview mit der New Yorker Polizei Legende Eugen Boron - Anlässlich dessen 70. Geburtstages.
Anstatt über seine berühmtesten Kriminalfälle zu erzählen, überrascht Boron mit den Erlebnissen seiner traurigen Kindheit in einem russischen Kinderheim. Immer tiefer erhält Neumann Einsicht in das Leben des Polizisten und die Umstände, die ihn nach Amerika führten.
Ein längst verdrängtes Verbrechen im damaligen Kinderheim scheint dabei eine Verbindung in das heutige New York aufzuweisen und ein ungelöster Kriminalfall wird wieder aktuell.
Eine Erzählung die unter die Haut geht.
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Pressebericht
Der Journalist – Krimi im New York-Milieu über ein düsteres Verbrechen in der Vergangenheit
Hansjürgen Wölfinger inszeniert in “Der Journalist” einen bewegenden Kriminalfall, in den ein New Yorker Polizist verwickelt ist.
Der deutsche Journalist Frank Neumann bekommt die Chance seines Lebens – ein Interview mit der New Yorker Polizei-Legende Eugen Boron anlässlich dessen 70. Geburtstages.
Anstatt über seine berühmtesten Kriminalfälle zu erzählen, überrascht Boron mit den Erlebnissen seiner traurigen Kindheit in einem russischen Kinderheim. Immer tiefere Einsichten erhält Neumann in das Leben des Polizisten und die Umstände, die ihn nach Amerika führten. Ein längst verdrängtes Verbrechen im damaligen Kinderheim scheint dabei eine Verbindung in das heutige New York aufzuweisen und ein ungelöster Kriminalfall wird wieder aktuell.
“Der Journalist” erzählt von einem dramatischen Kriminalfall um einen New Yorker Polizisten. Hans Jürgen Wölfinger gelingt mit seinem Roman ein packendes Bild vom New Yorker Polizeimilieu und einer düsteren Vergangenheit. “Der Journalist” – eine Erzählung die unter die Haut geht.
“Der Journalist” von Hansjürgen Wölfinger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-0384-7 zu bestellen.
Trailer :
https://www.youtube.com/watch?v=eN9DqxIrnik&feature=youtu.be
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter:
www.hansjuergen-woelfinger.info
Leseprobe
traurig aber mitreisend
Mich hat diese Geschichte gefesselt.
Der junge Journalist Frank bekommt die Gelegenheit ein Interview mit der New Yorker Polizei Legende Eugen Boron zu führen.
Dieser Erzählte ihm jedoch nicht was er als Polizist so erlebt hat, sondern aus seiner Kindheit. Diese war nicht gerade leicht, obwohl seine Mutter noch lebte musste er in seinen jungen Jahren in ein Waisenhaus. Was er dort als Kind erlebte, verfolgte ihm bis zum Heutigen Tag.
Die Geschichte ist mitreisend, traurig und fesselnd geschrieben. An so machen stellen hatte ich mit den Protagonisten mitgefühlt und mitgelitten.
Ich werde definitiv die anderen Teile noch lesen.
Weitere Rezensionen unter amazon.de
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel trifft die Liebe Lieke und Alexander. Sie überwinden alle Hindernisse und führen bald eine Bilderbuchehe. Ihr Glück wird nach Jahren auf eine harte Probe gestellt.
Alex betrügt Lieke mit einer anderen Frau. Bei Lieke wird ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert. Auch der Verlust des ungeborenen Kindes wurde nie aufgearbeitet.
Unerwartete Schwierigkeiten müssen die beiden bewältigen. Letztendlich hilft Ihnen genau das wieder zueinander. Sie ziehen in die herrliche Einsamkeit Kanadas. In einem Blockhaus oberhalb eines Flusses, umgeben von Wäldern, kommen sie sich wieder näher. Während Lieke ihr Schicksal annimmt, leidet Alexander.
Gibt es noch Hoffnung?
Schicksalsroman
Pressebericht
Ein Paar muss in Hansjürgen Wölfingers "Das Haus unten am Fluss" Betrug, Krankheit und Verluste überwinden.
Lieke und Alexander verlieben sich blitzschnell ineinander. Es gibt zu Beginn weder Zweifel noch Sorgen. Hindernisse werden spielend leicht beiseite geschafft. Es dauert nicht lange, bis das Paar eine Ehe wie aus einem Märchen führt. Doch was schnell zusammenfindet, kann auch schnell wieder auseinandergebrochen werden. Ein Glas muss nur einmal auf den Boden fallen, um zu splittern. Die Ehe von Lieke und Alexander wird nach einigen Jahren auf eine harte Probe gestellt: zuerst hat Alexander eine Affäre mit einer anderen Frau, und dann wird bei Lieke ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert. Das Paar hat auch den Verlust des ungeborenen Kindes noch nicht aufgearbeitet. Die Schwierigkeiten häufen sich und scheinen nicht mehr ganz so einfach zu beseitigen sein.
Die Leser begleiten das Paar in "Das Haus unten am Fluss" von Hansjürgen Wölfinger auf einer Reise in die Einsamkeit Kanadas. Die beiden Charaktere möchten dort in einem Blockhaus oberhalb eines Flusses ihre Probleme lösen und sich wieder näherkommen. Lieke findet sich mit ihrem Schicksal ab, doch Alexander leidet. Auf welche Weise werden die beiden in die Zukunft schreiten? Wölfingers Roman kommt auf eine ruhige Weise spannend daher und fesselt Leser ab der ersten Buchseite. Der Autor erzählt darin eine Geschichte wie aus dem wahren Leben gegriffen, die Leser unterhalten und bewegen wird.
Leseprobe:
Der Autor Hansjürgen Wölfinger hat ein ernstes Thema gut verpackt und mit Spannungseffekten dem Leser nahegebracht. Es passt gut in unsere Zeit. Ich würde genauso reagieren, wie die Protagonistin. Eindrucksvoll wurde der Partner beschrieben. Das Buch zieht sich durch Höhen und Tiefen des Lebens. Der Autor verstand es vortrefflich, mit diesen Charakteren, den Leser zu unterhalten. Man darf auf mehr gespannt sein.

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